Die BUGEI JIKIDEN RENMEI hat sich zum Ziel gesteckt die traditionellen japanischen  Kampfkünste des eigenen Ryu Ha nicht nur aktiv auf dem Tatami zu betreiben, sondern die Historie und Ursprünge, die Philosophie, die Tiefe und die Kultur zu ergründen, zu erforschen und zu lehren.

 

Hierzu finden regelmäßige Studienreisen nach Japan bzw. Unterricht bei japanischen Budolehrern  in Deutschland statt. Wir können also auf einen hohen Erfahrungsgrad der traditionellen Lehre zurückgreifen.

 

Die Einheit von Geist, Schwert (auch Technik) und Körper (ki ken tai ichi) sollen vorangetrieben werden, um ein ganzheitliches Übungskonzept zu ermöglichen. In diesem Sinn werden alle Kampfkünste im BJR als Budo und nicht als Kampfsport (kaguki) unterrichtet. Beleuchtet werden historisch als Einflüsse auch die Kriegskünste (bugei).

 

Auf der Grundlage des Budo praktizieren die BJR-Mitglieder die Kampfkünste Karate, Kobudō und Nihon Taiho Jutsu.
 

Der Fokus liegt eindeutig im Okuden. Die Bunkai im Karate oder Kobudo wird nicht nur nach Genkyo oder Omote zerlegt, sondern ebenso in der Tiefe. Die Technik hinter der Technik wäre hier ein entsprechender Hinweis. Gendai wird trainiert und gelehrt, Schwerpunkt ist jedoch eine traditionellere Ausrichtung auch in Richtung Koryu Bujutsu.

 

Die Ausübung der Kampfkunst verbunden mit der Etikette bzw. dem Kern der jeweiligen Ryu´s bildet Grundlage für unserem Weg – dem Do.